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        <title>drk-schaumburg.de RSS feed</title>
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            <title>Schnäppchen Markt</title>
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            <description>DRK Schnäppchenmarkt Rodenberger Allee 2 31542 Bad Nenndorf Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr Mittwoch und Freitag 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr Bekleidung aller Art Schuhe Gardinen / Tischdecken Haushaltsbedarf Wir freuen uns auf Ihren Besuch</description>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:34:39 +0100</pubDate>
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            <title>Programm der Seniorenbegegnungsstätte</title>
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            <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 07:09:56 +0100</pubDate>
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            <title>Geschützter Wohnbereich</title>
            <link>http://www.drk-schaumburg.de/index.php?aid=55</link>
            <description>Die Besonderheit unseres Hauses ist ein besonders geschützter Wohnbereich   Zum Ende des Jahres 2000 wurde das Angebot unserer Einrichtung erweitert. Die Wohnebene eins ist als besonders geschützte Wohnebene für zwölf Personen einge­richtet. Diese besonders geschützte Wohnebene wird in erster Linie für die geron­topsychiatrische Pflege von desorientierten Demenz und Morbus Alzheimer erkrankten Menschen angeboten.   Diese Bewohner zeichnen sich durch ihre Hilflosigkeit in fremder Umgebung und ihre hohe Motorik aus. Im offenen, nicht geschützten Bereich müssen diese Menschen immer kontrolliert und in ihrem Bewegungsradius eingeschränkt werden. Diese ständigen Einschränkungen bedeuten in der Regel eine Zunahme von aggressiven Verhalten. Die Folgen sind Angriffe auf Menschen in der näheren Umgebung, Angehörige, Mitbewohner oder Pflegepersonal. Dies hat auf Dauer Fixierungsbeschlüsse seitens des Vormundschaftsgerichtes oder eine erhöhte Abgabe von Psychopharmaka zur Folge. So hat die Form der Unterbringung in einem besonders geschützten Wohnbereich eine neue Freiheit zur Folge, die sie weder im häuslichen Umfeld noch in einer anderen Pflegeeinrichtung erleben könnten.   Im Jahr 2002 haben wir eine weitere Ebene unseres Hauses für diese Bewohner zur Verfügung gestellt. Die jetzige Ebene vier, also Hochparterre im Haus B, Mittelbau, ist mittels einer Rampenkonstruktion an die Ebene eins (Haus A, Südflügel) angebunden.   Der große Gemeinschaftsraum der Ebene vier wird als Tagesstrukturierungsangebot mit Wohnküche und Tagesgruppe genutzt. Über die Schräge und den Weg durch die Wohn-ebene 1 ist über die Veranda der Zugang zum geschützten Garten möglich.   Der Garten soll als Garten der Sinne sowohl Erholung als auch Anreiz für Ehemaliges und Besinnliches werden.  </description>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:34:18 +0100</pubDate>
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            <title>Tagesstruktur</title>
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            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 08:44:13 +0100</pubDate>
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            <title>DRK Pflegeheim Steinbergen</title>
            <link>http://www.drk-schaumburg.de/index.php?aid=53</link>
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            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 07:06:32 +0100</pubDate>
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            <title>Geschichte des Pflegeheims</title>
            <link>http://www.drk-schaumburg.de/index.php?aid=52</link>
            <description>Kurzübersicht der Geschichte des Pflegeheims:   1932  Bau des Wohnhauses „Altbau“ 1963  Gründung des Hauses als Kureinrichtung 1968  Erster Anbau 1972  Zweiter Anbau 1978  Dritter Anbau 1981  Ankauf und Ausbau Wohnheim „zur Traube“ (Steinbergen Markstraße 13) 1989  Kommissarische Leitung der Einrichtung durch das Deutsche Rote Kreuz und Trennung der beiden Einrichtungen Pflegeheim (149 Pl.) und Wohnheim (52 Pl.)   1989  Übernahme durch DRK KV Schaumburg e.V. zum 1.10., 1993  Beginn der Renovierungsarbeiten Haus 1 und Haus 2 1995  Reduzierung der Bewohnerzahl auf 125 1995  Beginn der inhaltlichen Konzeptentwicklung mit Ziel der bewohnerorientierten, tagesstrukturierten Betreuungs- und Pflegearbeit 1996  Reduzierung der Bewohnerzahl auf 110 1996  Umstrukturierung des Pflegeheimes in kleine Einheiten (6 Wohnebenen) 1998  Renovierung des Altbaues Haus 3 2000  Renovierung derAußenanlagen und Außenanstrich 2000  Umwandlung der Wohnebene eins in einen besonders geschützten Wohnbereich             für desorientierte mobile gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner und alt             gewordene desorientierte mobile seelisch behinderte Bewohner   2001  Reduzierung der Bewohnerzahl auf 105 2001  Renovierung der Außenfassade 2001  Beginn der Umbaumaßnahmen „Saal“ in eine Pflegegruppe (Wohngruppe 7) und Bau einer zweiten „besonders geschützten Wohnebene“ (Wohngruppe 4)   2002  Abschaffung der Dreibettzimmer und Pflege auf einer Ebene,   2002  Einführung von drei Abteilungen: ·Besonders geschütztes Wohnen (25 Plätze) ·Gerontopsychiatrische Pflege ·Betreuung und Pflege von alt gewordenen seelisch behinderten Menschen         (80 Plätze)   2005  Beginn des Qualitätsmangementprojektes des DRK Kreisverbandes gemeinsam             mit dem Landesverband des DRK Niedersachsen e.V. nach ISO 9001   2007  Einführung von Wohnbereichsspeisewagen zur individuellen Speise- und Getränkeversorgung   2008  Einführung eines neuen Pflegedokumentationssystems „GODO-Systems“             nach den Grundsätzen von Frau Professor Krohwinkel        energetische Sanierung der West- und Südfront der Einrichtung   2009  Entwicklung eines dementengerechten Farbkonzeptes nach den Grundsätzen der KDA            mit Unterstützung des Farbpsychologen Herrn Hermann Janiesch.        </description>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2008 06:06:18 +0100</pubDate>
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            <title>Datenschutzerklärung</title>
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            <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:41:49 +0100</pubDate>
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            <title>Jugendrotkreuz</title>
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            <pubDate>Wed, 21 May 2008 12:27:25 +0100</pubDate>
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            <title>Besondere Spezialitäten</title>
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            <pubDate>Wed, 14 May 2008 19:13:05 +0100</pubDate>
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            <title>Informationen zur Pflegekosten-Beratung</title>
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            <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 10:14:01 +0100</pubDate>
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