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Kurzübersicht der Geschichte des Pflegeheims:
1932 Bau des Wohnhauses „Altbau“
1963 Gründung des Hauses als Kureinrichtung
1968 Erster Anbau
1972 Zweiter Anbau
1978 Dritter Anbau
1981 Ankauf und Ausbau Wohnheim „zur Traube“ (Steinbergen Markstraße 13)
1989 Kommissarische Leitung der Einrichtung durch das Deutsche Rote Kreuz und Trennung der beiden Einrichtungen Pflegeheim (149 Pl.) und Wohnheim (52 Pl.)
1989 Übernahme durch DRK KV Schaumburg e.V. zum 1.10.,
1993 Beginn der Renovierungsarbeiten Haus 1 und Haus 2
1995 Reduzierung der Bewohnerzahl auf 125
1995 Beginn der inhaltlichen Konzeptentwicklung mit Ziel der bewohnerorientierten, tagesstrukturierten Betreuungs- und Pflegearbeit
1996 Reduzierung der Bewohnerzahl auf 110
1996 Umstrukturierung des Pflegeheimes in kleine Einheiten (6 Wohnebenen)
1998 Renovierung des Altbaues Haus 3
2000 Renovierung derAußenanlagen und Außenanstrich
2000 Umwandlung der Wohnebene eins in einen besonders geschützten Wohnbereich
für desorientierte mobile gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner und alt
gewordene desorientierte mobile seelisch behinderte Bewohner
2001 Reduzierung der Bewohnerzahl auf 105
2001 Renovierung der Außenfassade
2001 Beginn der Umbaumaßnahmen „Saal“ in eine Pflegegruppe (Wohngruppe 7) und Bau einer zweiten „besonders geschützten Wohnebene“ (Wohngruppe 4)
2002 Abschaffung der Dreibettzimmer und Pflege auf einer Ebene,
2002 Einführung von drei Abteilungen:
·Besonders geschütztes Wohnen (25 Plätze)
·Gerontopsychiatrische Pflege
·Betreuung und Pflege von alt gewordenen seelisch behinderten Menschen
(80 Plätze)
2005 Beginn des Qualitätsmangementprojektes des DRK Kreisverbandes gemeinsam
mit dem Landesverband des DRK Niedersachsen e.V. nach ISO 9001
2007 Einführung von Wohnbereichsspeisewagen zur individuellen Speise- und Getränkeversorgung
2008 Einführung eines neuen Pflegedokumentationssystems „GODO-Systems“
nach den Grundsätzen von Frau Professor Krohwinkel
energetische Sanierung der West- und Südfront der Einrichtung
2009 Entwicklung eines dementengerechten Farbkonzeptes nach den Grundsätzen der KDA
mit Unterstützung des Farbpsychologen Herrn Hermann Janiesch.
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